Langzeitprojekt mit ungewissem Ausgang


Neben meiner Arbeit an diversen Weihnachtsgeschenken, habe ich mit einem Langzeitprojekt begonnen, bei dem ich nocht nicht genau weiß, worauf es hinauslaufen wird. Ich habe meinen Kleiderschrank ausgemistet, da zu viel Platz von Klamotten eingenommen wurde, die zu klein, zerschlissen, oder einfach nicht mehr mein Geschmschmack sind.

Das es aber so viele sind, hat mich dann doch überrascht:

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Ich habe damit begonnen die Klamotten zu zerschneiden. Zunächst schneide ich die Nähte raus, danach schneide ich aus den Einzelteilen jeweils ein langes Band. Dieses wickle ich dann auf einer Kreuzspindel zu einem Knäuel.

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Diese Knäuele sollen natürlich verarbeitet werden. Jedoch weiß ich noch nicht genau, was ich daraus mache. Ich habe zwar schon eine Idee im Hinterkopf, bin jedoch noch unentschieden und würde mich darum sehr über Anregungen von euch freuen. Auf jeden Fall fände ich es interessant die Unterschiedlichen Materialien (Baumwolle, Leinen, Jeans, Cord, …) in einem Projekt zu verarbeiten.

Nachdem ich gestern damit begonnen hatte, habe ich gerade mein viertes Knäuel fertig gestellt. Bislang sind ein Hemd, ein T-sirt und eine Hose der Schere zum Opfer gefallen.

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Dieses Projekt ist heute auch mein Beitrag zum Creadienstag

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9 Kommentare zu “Langzeitprojekt mit ungewissem Ausgang

  1. da hast du dir ja was vorgenommen^^
    an einen teppich habe ich auch spontan gedacht, aber originell ist das nicht…
    ich habe letztens im tv nen bericht gesehen, da hat eine dame aus alten klamotten mützen, socken und ähnliches gehäkelt…
    taschen sähen sicher auch klasse aus…
    vielleicht auch ein lampenschirm?…
    tja, mehr gibt mein hirn grade auch nicht her, es ist einfach zu sehr im weihnachtsstress^^
    lg, caroline

  2. Super Idee. ^^
    Ich hätte jetzt auch einen Teppich vorgeschlagen. Da geht das mit dem Materialmix. Textilgarne werdn mit der Zeit recht schwer. Ich weiß nicht wie das bei quasi „selbstgemachten“ Garnen ist…etwas kleines würde ich zumindest nicht drauß machen. ^^

  3. http://www.ideenverteiler.com/upcycling.html

    Hier gibt es eine tolle Idee, wenn man ein paar Hemden übrig hat. Allerdings dürfen die noch nicht zerschnitten sein. Ansonsten habe ich von dieser Art der „Materialgewinnung“ schon viel gelesen, eignet sich für alles, was etwas größer werden muss, also nicht unbedingt Fashion. Badvorleger bzw. -teppich, Pouf, Hockerbezug, Tasche etc. Ich wünsche dir viel Erfolg beim Umsetzen deiner Ideen und hoffe, man kann das Ergebnis dann hier bewundern. Gruß Anne

  4. Ein riesiges Sitzkissen kann dabei rauskommen und Zugluft stoppende Rollen, die vor Türen und Fenstern eingesetzt werden können. Beide können auch mit deinen Stoffstreifen ausgestopft werden.
    Überhaupt, wie wäre es mit der beliebten Textilstricktapete? Kleiner Joke 😉

  5. Pingback: Eine Hose für den Kopf | maschenbart

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